dc.contributor.author | May, Michael |
dc.contributor.author | Dörr, Margret |
dc.contributor.author | Anderl-Doliwa, Brigitte |
dc.contributor.author | Rüppel, Jonas |
dc.contributor.other | Fachbereich Sozialwesen |
dc.date.accessioned | 2025-03-18T08:30:44Z |
dc.date.available | 2025-03-18T08:30:44Z |
dc.date.issued | 2024 |
dc.identifier.uri | https://hlbrm.pur.hebis.de/xmlui/handle/123456789/262 |
dc.identifier.uri | http://dx.doi.org/10.25716/pur-154 |
dc.description.abstract | Das Verbundprojekt VISION-RA der Hochschule RheinMain und der Katholischen Hochschule Mainz zielte auf die Verbesserung emotionaler Abstimmungsprozesse zwischen Fachkräften in der (gemeinde-) psychiatrischen Praxis und Nutzenden ihrer Angebote, die als chronisch psychisch erkrankt diagnostiziert wurden, um darüber recoveryförderliche Arbeitsbündnisse zwischen diesen zu kultivieren. Diesbezüglich sollten in VISION-RA gleichermaßen partizipativ wie forschungsbasiert video- und theatergestützte Soziale Innovationen entwickelt werden, die durch ihre dialogische Ausrichtung methodisch die Wirksamkeit solcher Arbeitsbündnisse zu steigern vermögen. Im Unterschied zu bisherigen, rein auf die Professionellen ausgerichteten Reflexionsinstrumenten im Hinblick auf die Verbesserung emotionaler Abstimmungsprozesse wurden bei den in VISION-RA entwickelten und erprobten Methoden dezidiert auch ihr Gegenüber einbezogen. Zugleich fungierten die konsequent im Rahmen eines partizipativ angelegten formativen Evaluationsprozesses entwickelten, kalibrierten und implementierten Sozialen Innovationen als neue, gegenstandangemessene Methoden zur Erforschung von Prozessen emotionaler Selbstregulierung im Binnenverhältnis von Menschen, die als chronisch psychisch erkrankt diagnostiziert wurden, sowie in den Beziehungsverhältnissen zwischen ihnen und Fachkräften der (Gemeinde-)Psychiatrie. Damit zielte VISION-RA in zentraler Weise auf die partizipativ angelegte Rekonstruktion konkreter Interaktions-Praxen in gegebenen Organisationsstrukturen, um diese verständigungsorientiert zu verbessern. Mit den forschungsbasierten Qualifikationsmodulen sollte die Ausbildung eines professionellen Habitus erfolgen, der auch auf emotionaler Ebene neue recovery-förderliche Arbeitsbündnisse anzubahnen vermag. Der Bericht dokumentiert den Forschungsprozess und gibt Einblick in die Ergebnisse. |
dc.format.extent | 39 Seiten |
dc.language.iso | de |
dc.rights.uri | https://rightsstatements.org/page/InC/1.0/ |
dc.subject | Gemeindepsychiatrie |
dc.subject | Arbeitsbündnis |
dc.subject | Praxisforschung |
dc.subject | Tiefenhermeneutik |
dc.subject.ddc | 300 Sozialwissenschaften |
dc.subject.ddc | 100 Philosophie und Psychologie |
dc.title | Partizipativ-forschungsbasierte Entwicklung, Kalibrierung und Implementierung Sozialer Innovationen zur Etablierung recoveryförderlicher Arbeitsbündnisse zwischen Professionellen und Nutzenden der (gemeinde-)psychiatrischen Settings der WPK-Partner (VISION-RA) |
dc.title.alternative | Abschlussbericht des Forschungsprojekts |
dc.type | Technischer Report |
dcterms.accessRights | open access |
pur.fundingProject | VISION-RA / BMBF / 13FH004SB7 |
pur.fundingProject | VISION-RA / BMBF / 13FH004SA7 |
pur.typeDCMI | Text |